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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-16T10:19:32+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Handlungsbedarf ? Sofort !</title>
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                                            Ab dem 1.1.2019 wurde im Stahlenschutzzgesetz (StrlSchG) der erlaubte Referenzwert von 300 Bq/m³ in Wohn- und Arbeitsräumen verbindlich festgelegt. Handeln Sie sofort!
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                <![CDATA[
                    Ab dem 1.1.2019 wurde im Stahlenschutzzgesetz (StrlSchG) &amp;nbsp;der erlaubte Referenzwert von    
    300&amp;nbsp;Bq/m³    
   in Wohn- und Arbeitsräumen verbindlich festgelegt. &amp;nbsp;   Folgende Gruppen können unter anderem sich als unmittelbar betroffen betrachten:  
 
  Arbeitgeber  
  Vermieter und Vermietungsgesellschaften  
  Hausbesitzer  
  Makler  
  Mieter mit öffentlichem Personenzugang (Läden, Weinkeller, Vereine...)  
  u.a.  
 
  In jedem Fall ist es den betroffenen Personengruppen zu empfehlen, entsprechende Messungen durchzuführen, zu dokumentieren und wenn erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen.  
   Da Messeinrichtungen für jedermann preiswert zugänglich sind und das Thema zunehmend in der Öffentlichkeit aufgegriffen wird, sind gerichtliche Auseinandersetzungen und Schadenersatzforderungen zu erwarten.   
  Mit der Ausweisung von Radonvorsorgegebieten entsteht sogar eine Messpflicht für Aufenthaltsräume und Arbeitsplätze im Erdgeschoss und Kellerräumen.  
   Wann besteht Pflicht zur Messung?   
  Eine Messpflicht (und Handlungspflicht !) gilt gemäß § 127 Abs. 1 Strahlenschutzgesetz  
 
  zum einen für alle Arbeitsplätze in den Radonvorsorgegebieten, die sich im  Erd- oder Kellergeschoss  befinden ....  
  ...  
  ...  
 
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                            <updated>2019-11-12T01:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Radon? Bin ich gefährdet?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Radon ist ein radioaktives Edelgas, welches ionisierende Alpha-Strahlung abgibt und dessen Zerfallsprodukte gesundheitsschädlich sind. Insbesondere Lungenkrebs geht zu einem erheblichen Anteil auf Radon zurück.
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                <![CDATA[
                  Radon ist ein radioaktives Edelgas, welches ionisierende Alpha-Strahlung abgibt und dessen Zerfallsprodukte gesundheitsschädlich sind. &amp;nbsp;Insbesondere Lungenkrebs geht zu einem erheblichen Anteil auf Radon zurück.  
  Die Analyse verschiedener Studien ergab einen statistisch merkbaren, gleichmäßigen   Anstieg des Lungenkrebsrisikos&amp;nbsp;       von 16 % bei Anstieg der langfristigen Radonkonzentration um 100 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m³)  .&amp;nbsp;Dabei konnte keinerlei Zusammenhang zwischen dem Alter oder dem Geschlecht festgestellt werden. &amp;nbsp;  Jedoch konnte ein extremer Zusammenhang zwischen Rauchern und Nichtrauchern festgestellt werden.    Raucher haben ein&amp;nbsp; 25-faches Lungenkrebsrisiko &amp;nbsp;bei Radonbelastung als Nichtraucher!     Ich sag es ja immer - Rauchen ist tödlich. &amp;nbsp;  
 
 
 
  Radonkonzentration   [Bq/m³]  
  Todesfälle je 1.000   lebenslange Nichtraucher  
  Todesfälle je 1.000   aktuelle Raucher  
 
 
  0  
  4,1  
  101  
 
 
  100  
  4,7  
  116  
 
 
  200  
  5,4  
  130  
 
 
  400  
  6,7  
  160  
 
 
  800  
  9,3  
  216  
 
 
 
  &amp;nbsp;  
                ]]>
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                            <updated>2019-11-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wo kommt Radon vor?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Radon kommt fast überall in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik und anderen europäischen Ländern vor. Generell sind die gebirgsnahen Gebiete oder das Gebirgsvorland stärker betroffen. 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Radon kommt fast überall in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik und anderen europäischen Ländern vor. Generell sind die gebirgsnahen Gebiete oder das Gebirgsvorland stärker betroffen.  &amp;nbsp;     Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz   
   Bisherige bundesweite Untersuchungen des Bundesumweltministeriums für Umwelt, Naturschutz und&amp;nbsp;  Reaktorsicherheit zeigen, dass die Radonwerte in der Bodenluft insbesondere in der  Eifel, im&amp;nbsp;    Schwarzwald, im Bayerischen Wald, im Fichtelgebirge, im Harz, im Thüringer Wald und im Erzgebirge&amp;nbsp;   erhöhte Werte aufweisen, im Gegensatz zu anderen Regionen Deutschlands.  
  Im sächsischen Erzgebirge wurde in früheren Zeiten Silber, Zinn oder in späteren Zeiten Unranerz&amp;nbsp;  abgebaut. Der Bergbau ist inzwischen eingestellt. Der von uns gemessene Radonananteil in der&amp;nbsp;  Außenluft beträgt etwa 15 - 35 Bq/m3.  
  Durch den ehemaligen Bergbau und die Bodenstrukturen kommt es jedoch in einigen Hotspots zu&amp;nbsp;  erheblichen Radonkonzentrationen im Boden.   
  Hier beziehen wir uns uns auf die Karten der Staatlichen&amp;nbsp;  Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft Sachsen. Es ist zu erwarten, dass ca. 30% aller&amp;nbsp;  Häuser im Keller und Erdgeschoss den vorgeschriebenen Referenzwert von 300 Bq/m3 überschreiten.  
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                            <updated>2019-11-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text"> Radon - bin ich betroffen?</title>
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                                            Experten gehen davon aus, dass etwa 1,6 Millionen Wohngebäuden in der Bundesrepublik radonbelastet sind.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Die Frage, ob ein Haus betroffen ist hängt vom Standort, dem Alter und der Bauweise ab und ist im Einzelnen nur durch eine Messung zu ermitteln.  
   Generell sind&amp;nbsp; ältere Häuser &amp;nbsp;vor 1975 mit 85% und später gebaute Häuser mit ca. 15% betroffen, jedoch gibt es auch deutliche Abweichungen von dieser Statistischen Norm. Tendenziell sind ebenfalls&amp;nbsp; Häuser nach einer energetischen Sanierung &amp;nbsp;(Fenster, Türen, raumluftunabhängige Heizungen) häufiger betroffen.  
  Die Firma Kemski &amp;amp; Partner geht davon aus, dass in etwa 1,6 Millionen Wohngebäuden in der Bundesrepublik der Wert von 100 Bq/m³ überschritten wird, was somit gesundheitsrelevant wird. Erhöhte Radonkonzentrationen werden im Wesentlichen im Keller und Erdgeschoss (!) &amp;nbsp;gemessen. Bei nicht unterkellerten Gebäuden tritt Radon über Undichtigkeiten in der Bodenplatte ein.  
  Durch den Kamineffekt wird ein Unterdruck erzeugt der die Konzentration im Haus stetig anreichert.  
  Auch Lüftungsanlagen, die mit Unterdruck betrieben werden oder im Winter im Frostschutzmodus sind, saugen durch den Unterdruck Radon in das Haus.  
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                            <updated>2019-11-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Radon im Strahlenschutz-Gesetz</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ab dem 1.1.2019 wurde im Strahlenschutzzgesetz ein verbindlicher Radon Referenzwert von 300 Bq/m³ in Wohn- und Arbeitsräumen festgelegt.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Ab dem 1.1.2019 wurde im Stahlenschutzzgesetz (StrlSchG) §5 Abs. 29 der erlaubte Referenzwert von   
   300 &amp;nbsp;Bq/m³  
  in Wohn- und Arbeitsräumen verbindlich festgelegt.  
  Es erfolgt eine&amp;nbsp; Ausweisung von  Radonvorsorgegebieten  &amp;nbsp;durch die Bundesländer ... in denen erwartet wird, dass eine beträchtliche Anzahl von Gebäuden mit Aufenthaltsräumen und Arbeitsplätzen den Referenzwert überschreitet. Diese Ausweisung hat bis Ende 2020 zu erfolgen. Daraus ergibt sich eine Messpflicht.  
  Es werden Vorschriften zu&amp;nbsp; baulichen Maßnahmen für Neubauten &amp;nbsp;erlassen.  
  In den Regelungen (Art.100 BSS, orientiert am Strahlenschutzzgesetz (StrlSchG) entsteht eine&amp;nbsp; Messpflicht für alle Arbeitsplätze &amp;nbsp;(im Keller und Erdgeschoss) in auszuweisenden Gebieten an &quot;besonderen Radonarbeitsplätzen&quot; (Wasserwerk, etc.).  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-11-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Radon Messgröße Referenzwert vs. Grenzwert</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Radon Messgröße Referenzwert vs. Grenzwert
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; Der Referenzwert ist eine angenommene Größe, die   nicht   die Grenze der ungefährlichen Radonbelastung kennzeichnet.&amp;nbsp;  Sie legt nur eine wirtschaftlich vertretbare Größenordnung fest, ab dem Maßnahmen ergriffen werden sollten.&amp;nbsp;  Ein Grenzwert ist dagegen eine Obergrenze, unterhalb der eine Belastung ungefährlich ist.  
  Es gibt also keine ungefährliche Untergrenze bei Radon  .  
  Die Todesrate durch Lungenkrebs steigt um etwa 16% pro 100 Bq/m³ Anstieg. &amp;nbsp;  Bezeichnend ist der Streit zwischen den einzelnen EU-Ländern um Werte von 100-300 Bq/m³.  
   Wir emfehlen für das eigene Haus, einen Referenzwert von 100 Bq/m³ anzustreben.   
  In Deutschland gilt seit dem 1.1.2019 laut Strahlenschutzgesetz ein Referenzwert von  
   300&amp;nbsp;Bq/m³   
  Gleiches gilt für die Schweiz, Österreich, Tschechische Republik. Es ist zu erwarten, dass der Wert von 300 Bq/m³ im Zuge der europäischen Harmonisierung in allen EU-Ländern Güligkeit erlangen wird.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-11-11T00:00:00+01:00</updated>
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